Ein Loch ist im Zahn …

Das Quarree Dental in Wandsbek rät:

„Komposit – Füllungen“ – wenn es schön werden soll!

Dank regelmäßiger Zahnreinigung kann heute jeder seine Kariesanfälligkeit lebenslang vermindern. Falls dann doch einmal die Diagnose „Karies – ein Loch ist im Zahn!“ lautet, sollte man bei der Wahl des Füllmaterials folgendes beachten:

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Früher war alles besser ...

Nicht immer trifft dieser Satz zu und schon gar nicht, wenn es um Zahnfüllungen geht. Die gute alte „Plombe“ hat ausgedient. Wir, die Zahnärzte vom Quarree Dental, bieten sie schon lange nicht mehr an. Früher hatte man kaum eine Wahl. Die Karies wurde entfernt und das Loch mit der bekannten grauen Amalgammasse gefüllt. Die möglichen Gesundheitsrisiken dieser viel diskutierten Legierung wurden damals nicht weiter in Betracht gezogen. Amalgam enthält Quecksilber, zeigt eine überwiegend raue Oberfläche und geht keinerlei Verbund mit der Zahnsubstanz ein. Heute muss sich aber niemand mehr mit dieser hässlich auffälligen Füllung abfinden.

Wer Wert auf Qualität, Ästhetik und Langlebigkeit legt, hat die hervorragende Wahl, sich für unsichtbare und langlebige Füllmaterialien aus außerordentlich belastbaren Kunststoffkeramiken zu entscheiden. Im Fachlichen nennen wir dieses Füllmaterial „Komposit“(composite, englisch = zusammensetzen).

Woraus bestehen Füllungskomposite?

Komposite setzen sich nicht nur aus Kunststoffen im herkömmlichen Sinne zusammen, sondern vielmehr aus Hightech–Verbundwerkstoffen. Sie bestehen aus einer organischen Kunststoffmatrix, die mit anorganischen Füllkörpern (z. B. Keramik) versetzt ist. Bis zu 80% des Materials besteht aus kleinsten Keramik-, Glas- und Quarzpartikeln. Diese dienen der Abriebfestigkeit und somit der Langlebigkeit unserer Füllungen.

Ist eine Komposit-Füllung stabiler als andere Füllmaterialien?

Seit den 1960er Jahren hat sich die „Kunststoff-Füllung“ stetig weiter entwickelt. Sprach man noch vor 40 Jahren von einem „unzureichenden Amalgamersatz“, so ist sie heute nicht mehr aus unserem Praxisalltag wegzudenken. Durch die Verbesserung des Materials und der außerordentlich guten Haftung an der Zahnsubstanz werden die Zähne sogar stabilisiert. Unsere Komposit-Füllungen haben eine hohe Lebenserwartung. Je nach Größe liegt diese bei mindestens 8 bis 10 Jahren. Kleinere Füllungen können aber auch durchaus deutlich länger „kaustabil“ bleiben. Bei großen Defekten am Zahn sind allerdings auch die Limits der Komposit- Füllungen erreicht. Hier empfehlen wir Ihnen unsere hochwertigen und noch belastbareren Dentalkeramiken als hervorragende Lösungsalternative.

Wie läuft die Behandlung ab?

Nach Entfernung der Karies legen wir Ihren Zahn absolut trocken und bereiten ihn mit einem Haftmittel vor. Anschließend füllen wir „das Loch“ Schicht für Schicht mit unserem Komposit. Dabei legen wir viel Wert auf die Farbauswahl, so dass sich später die Füllung farblich nicht vom eigentlichen Zahn unterscheidet. Die Aushärtung des Füllmaterials erfolgt mit Hilfe von UV-Licht.

Werden Komposit-Füllungen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen?

„Was nichts kostet, taugt auch nichts“ sagt ein deutsches Sprichwort. In diesem Fall ist es leider auch so. Die Krankenkassen übernehmen die hochwertigen und langlebigen Komposit-Füllungen nicht. Sie erstatten lediglich die Kosten für die Amalgamfüllungen oder einfache Amalgamalternativen, die nicht von langer Haltbarkeit sind. Eine sehr hochwertige Kunststoff-Füllung ist daher immer mit einem überschaubaren Eigenanteil verbunden. Je nach Größe der Füllung liegen die Kosten zwischen 60 und 140 Euro, was aus unserer Sicht ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis darstellt, betrachtet man die enorme tägliche Beanspruchung durch Kaudruck, Temperaturbelastung und Säureattacken.

Kontaktinformationen

Gemeinschaftspraxis für Zahnheilkunde
Dr. Baumgarten, Heiermann & Dr. Kreher

Zahnarzt Quarree Dental Hamburg

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