Karies betrifft die Zahnsubstanz, Gingivitis betrifft das Zahnfleisch. Karies kann sich durch weiße, braune oder dunkle Stellen, Empfindlichkeit, Schmerzen oder ein Lochgefühl bemerkbar machen. Gingivitis zeigt sich eher durch Rötung, Schwellung, Blutungen beim Putzen oder Berührungsempfindlichkeit. Beide Probleme können durch Plaque und Biofilm begünstigt werden, betreffen aber unterschiedliche Gewebe.
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Woran Sie Karies erkennen können
Karies beginnt oft unauffällig. Später können Empfindlichkeit auf Süßes, Kaltes oder Warmes, raue Stellen oder sichtbare Verfärbungen hinzukommen. Informationen zur passenden Einordnung finden Sie unter Karies behandeln. Wichtig ist, die Diagnose nicht selbst zu stellen, weil Verfärbungen, Empfindlichkeiten und kleine Defekte verschiedene Ursachen haben können.
Woran Sie Gingivitis erkennen können
Eine Zahnfleischentzündung fällt häufig durch Blutungen, gerötetes Zahnfleisch oder Druckgefühl auf. Wenn Beschwerden wiederkehren oder tiefer reichen, ist die Parodontologie in Hamburg-Wandsbek der passende Vertiefungsbereich. Gingivitis kann durch Beläge am Zahnfleischrand entstehen und sich bessern, wenn die Ursache früh erkannt und die Pflege angepasst wird.
Warum eine Abklärung sinnvoll ist
Karies und Gingivitis lassen sich zu Hause nicht sicher unterscheiden. Termin zur zahnärztlichen Untersuchung vereinbaren.
Beide Probleme können gleichzeitig auftreten und lassen sich zu Hause nicht sicher voneinander trennen. Eine Untersuchung hilft, Ursache und nächsten Schritt festzulegen. So wird klarer, ob die Zahnsubstanz betroffen ist, ob das Zahnfleisch reagiert oder ob mehrere Faktoren zusammenkommen. Eine lange Behandlungsbeschreibung gehört nicht in diese FAQ, entscheidend ist die sichere Einordnung.

