Zahnverfärbungen können Sie vor allem durch regelmäßige Mundhygiene, die Reinigung der Zahnzwischenräume und einen bewussten Umgang mit färbenden Genussmitteln verringern. Kaffee, Tee, Rotwein, Curry, Beeren, Tabak und Beläge können Zähne mit der Zeit dunkler wirken lassen. Hilfreich ist, nach färbenden Getränken Wasser zu trinken und nicht direkt nach säurehaltigen Speisen kräftig zu schrubben.
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Was im Alltag hilft
Putzen Sie gründlich, reinigen Sie die Zwischenräume und trinken Sie Wasser nach stark färbenden Getränken. Entscheidend ist eine Routine, die Sie dauerhaft beibehalten können. Auch Zungenbelag und Beläge in schwer erreichbaren Bereichen können den Eindruck von Verfärbungen verstärken. Wichtig ist eine sanfte, aber regelmäßige Pflege, damit Zahnoberflächen nicht unnötig gereizt werden.
Warum die Ursache wichtig ist
Nicht jede Verfärbung sitzt auf der Oberfläche. Einen Überblick zu Arten und Ursachen finden Sie im Wiki-Beitrag zu Zahnverfärbungen und ihre Ursachen. Füllungen, Kronen und Veneers verändern ihre Farbe anders als natürliche Zähne. Deshalb kann eine Aufhellung später zu Unterschieden führen, wenn vorhandene Versorgungen im sichtbaren Bereich liegen.
Wann Reinigung oder Bleaching sinnvoll sein kann
Bei hartnäckigen Verfärbungen ist die Ursache entscheidend. Termin zur Ursachenklärung vereinbaren.
Bei oberflächlichen Belägen ist oft eine professionelle Zahnreinigung der erste Schritt. Wenn die Zahnsubstanz selbst aufgehellt werden soll, kann nach Untersuchung ein Bleaching in Hamburg-Wandsbek geprüft werden. Vorbeugung, Reinigung und Aufhellung sind dabei unterschiedliche Dinge und sollten nicht vermischt werden.

